Ich, mein ärgster Pessimist

Meine Güte. Wer kennt das: Da wachst du am Morgen auf und fühlst dich total verunsichert. Hast vielleicht schlecht oder wenig geschlafen, seltsam geträumt und mit Ausschlafen war auch nix.

 

Dann startet der Tag auch noch anders als erwartet – und bumm! Alle nagenden Zweifel, alle Unsicherheiten über dich, das Leben und überhaupt sind wieder da. Wie weggeblasen die Selbstsicherheit, die Souveränität, futschimoto die Zuversicht und der Optimismus. Kurzum: Ein richtig ätzender Tag.

 

Alle Bemühungen mich aufzuheitern sind vergebens. Ich bin grummlig. Einfach so. Eigentlich mag ich mich in diesem Moment gar nicht – und mich selber auszuhalten finde ich schrecklich.

 

Doch glücklicherweise finden auch diese Tage ein Ende. Nicht erst wenn die Sonne untergeht, sondern wenn ich realisiere, dass meine Zweifel und meine Unsicherheiten unbegründet sind. Wenn ich gezeigt bekomme, wie schön ich es doch habe – und wie vielversprechend die Zukunft aussieht.

 

Hach, ich bin glücklich, so geduldige Menschen um mich zu haben. Und bin froh, dass sie so ein Durchhaltevermögen an den Tag legen. 🙂 Merci, mon amour.