Breathe in, breathe out

Was für eine verrückte Zeit. Alles im Stress, alles im Wandel. Heute hü, morgen hott, heute links, morgen rechts. Kennt ihr das? Diese Momente, wo vor lauter Wandel kurz die Schnappatmung einsetzt, der Blutdruck raketenartig in die Höhe steigt und die Ohren rauschen. Wo alles liegen und stehen gelassen werden muss und die Pläne gänzlich geändert werden müssen.

 

Solche Momente sind einfach nur ätzend, oder?

 

Ein Wundermittel für solche Momente habe ich nicht. Ich versuche in diesen Momenten, meinen Atem ruhig fliessen zu lassen. Einatmen, ausatmen. Auf die Schnauze hocken und auf die Gedanken hören. Dabei höre ich auch jene Stimmen von Menschen, die mir zu helfen versuchen und versuchen, mit mir Lösungen zu finden. Was natürlich ungemein die Stimmung verbessert. Und letztlich werden die Veränderungen in meinem Leben doch nicht mehr so heiss gegessen, wie sie gekocht werden.

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