Die Magie der Dankbarkeit

Dankbarkeit ist in vieler Munde. Wenn wir dankbarer sind, seien glücklicher. Wenn wir dankbar sind, können wir Dinge manifestieren/in unser Leben hineinziehen. Wenn wir dankbar sind, sind wir entspannter.

Was ist da dran?

 

Ich persönlich glaube, die Dankbarkeit kann (muss aber nicht) ein Schlüssel zum Glück sein. Auch ein Schlüssel zu mehr Gelassenheit. Und ein Schlüssel zu erfolgreicher Manifestation. Warum ich das glaube?

 

Nun: Wenn ich mich in Dankbarkeit übe, lasse ich meistens Revue passieren, was mir GUTES passiert ist. Von Menschen, vom Leben, von mir (ja, auch das!). Dieses Revue passieren lassen der Guten Dinge stärken und nähren mich. Geben mir ein Gefühl von Vertrauen, Geborgenheit und Sicherheit. Dieses Stärken und Nähren der eigenen Ressourcen steigert unsere Resilienz und Stressresistenz. Und durch das Erkennen der guten Momente werden wir GLÜCKLICHER. Denn die schönen Momente lassen Glück und Freude in uns aufsteigen. Nachvollziehbar, oder?

 

Wenn ich mich in eine Dankbarkeitsmeditation begebe, entspanne ich mich. Ich achte mich zuerst auf den Atem, auf meinen Körper, auf mein Umfeld. Dann lasse ich die Dankbarkeit in mir aufsteigen, sich ausdehnen. Ich atme Dankbarkeit und Liebe ein und aus. Ich empfange und sende Dankbarkeit und Liebe.

 

Dieses Entspannen, dieses Eintauchen in meine persönliche Gefühlswelt lässt mein Hirn entspannen. Es muss nicht mehr denken sondern kann sich angenehmen Gedanken/Bildern widmen. Es fühlt sich an wie ein angenehmes Schaumbad für das Hirn. Wellness for the brain. Wenn also mein HIRN entspannt ist, bin ICH entspannt. Nachvollziehbar?

 

Wenn mein Hirn also entspannt ist, entsteht RAUM für Kreativität. Raum für Lösungen. Die Muse küsst einen nicht während wir stirnrunzelnd über ein Problem brüten. Sondern in dem Moment, wo wir gedanklich frei sind. Wenn wir also Raum für kreative Lösungen schaffen (indem wir uns entspannen), ziehen wir somit Lösungen in unser Leben, die uns unseren Zielen näherbringen. Wir manifestieren also unser Leben.  Das it doch was Schönes!

 

So viel Nutzen in einer kleinen Dankbarkeitsmeditation. Ob du die Dankbarkeitsmeditation am Morgen durchführst, um gestärkt und glücklich in den Tag zu starten oder ob du die Dankbarkeitsmeditation am Abend durchführst, um besser einschlafen zu können: Hauptsache du übst sie. Du wirst sehen, sie wird je länger, je magischer.

 

Und damit du gleich einsteigen kannst, teile ich mit dir meine persönliche Dankbarkeitsmeditation:

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