Artikel mit dem Tag "Gedanken einer Hochsensiblen"



07. Mai 2021
Oh. Mein. Gott. Das war eine lange Blogging-Pause. Und jetzt bin ich wieder auf meinen alten Blog gestossen. Ganz erstaunt, dass er noch existiert… Und fasziniert, wie lange ich gebloggt habe – und was ich mir schon vor 10 Jahren überlegt hatte!
02. Juni 2016
Die Zeit. Mal rennt sie einem davon. Mal dehnt sie sich zur Unendlichkeit aus. Mal scheint sie uns unwichtig, mal ist sie für uns von unendlicher Bedeutung.
18. Juli 2015
Es gibt die Momente, wo ich klar zu sehen scheine. Ohne Erwartungen, ohne Muster, einfach nur bewusst bin. In solchen Momenten scheine ich wie aus einem Meer aufzutauchen und zum ersten Mal den Himmel und das Wasser zu sehen.
02. August 2014
Meditation ist keine Technik, Meditation ist ein Zustand (im Yoga „Dhyana“ genannt). Ein Zustand der Präsenz, der Gelassenheit, der Harmonie. Oder anders ausgedrückt: „meditation happens to you, you do not create it“
25. Dezember 2013
Mir fiel es lange sehr schwer, Liebe und Zuneigung anzunehmen. Unabhängig und stark wollte ich sein. Frei von Sympathien oder Antipathien von anderen Menschen. Was kümmerte mich deren Meinung? Das bedeutete konsequenterweise aber auch, dass mir die Zuneigung der Menschen nicht nahe gehen durfte, mich nicht wirklich berühren durfte. Ich konnte und wollte Liebe geben, aber nicht annehmen.
12. April 2013
Was für eine verrückte Zeit. Alles im Stress, alles im Wandel. Heute hü, morgen hott, heute links, morgen rechts. Kennt ihr das? Diese Momente, wo vor lauter Wandel kurz die Schnappatmung einsetzt, der Blutdruck raketenartig in die Höhe steigt und die Ohren rauschen. Wo alles liegen und stehen gelassen werden muss und die Pläne gänzlich geändert werden müssen.
14. Juli 2012
Es gibt Menschen, die erachten sich selber als das Wichtigste in ihrem Universum. Womit sie nicht Unrecht haben, denn aus ihrer Perspektive sind sie das auch. Sie und ihre Bedürfnisse. Wie die Sonne in einem Sonnensystem strahlen sie selbstverständlich – häkäm – am hellsten. Sie sind intelligenter, schlauer, schöner etc. als alle anderen. Die Mitmenschen sind höchstens Planeten, welche von der Sonne abhängig sind.
14. Oktober 2011
Eins weiss ich seit heute: Meine Menschenkenntnis ist miserabel. Da glaubt man, jemanden gut zu kennen oder sich ein Bild von einer Person gemacht zu haben. Hat sie schubladisiert und charakterisiert, bewertet, beurteilt und kategorisiert.
13. Oktober 2011
Ich sollte nicht… … so viel arbeiten … so viele Pläne haben
12. Juli 2011
Verständnis zu haben bedeutet nicht, jede Aktion einer Person zu tolerieren und nett dabei zu nicken. Verständnis zu haben heisst nicht, die eigenen Gefühle und Bedürfnisse zu ignorieren oder zu unterdrücken. Gewisse Verhaltensweisen kann ich besser verstehen, weil ich auch mal in einer ähnlichen Situation war. Andere Reaktionen meiner lieben Mitmenschen irritieren mich. Ich mag ihre Beweggründe verstehen, doch tolerieren mag ich ihr Verhalten nicht mehr.

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