Mein Coachingweg: Wie alles begann

Es war einmal…

 

..der Herbst 2017. Ich wurde immer wieder mit meinen Mustern konfrontiert. Ich meditierte viel und arbeitete stark an mir. Bei einer Psychologin hatte ich auch schon 4 Sitzungen, welche sehr fruchtbar waren. Eigentlich kam ich ganz gut voran, war zufrieden mit meinen Fortschritten. Doch ein Bündel an Mustern animierten mich, mich intensiver mit der Theorie des menschlichen Geistes und wir den beeinflussen können, auseinanderzusetzen.

 

Psychologie studieren wollte ich zuerst. Doch die lange Studienzeit schreckte mich ab. Und deren Kosten. So viel Geld wollte ich nun doch nicht ausgeben. Und die sogenannten Lebensberatungen fand ich nicht seriös.

Nach einigem Suchen stiess ich online dann auf Gabriel Palacios, den bekannten Hypnotiseur. Er war mir bekannt, da ich doch einige Bücher schon von ihm gelesen hatte. Hypnose selber finde ich zu wenig tief, ist für mich nur ein Instrument. Ich wollte mehr wissen.

 

Aber er bot auch den Gesprächstherapeuten nach Invaluation an – seine eigene „Technik“. Was es genau war, konnte ich mir nicht so klar vorstellen, aber der Preis und sein Ruf stimmte. Also meldete ich mich an.

 

Die Gesprächs-Therapeuten-Ausbildung

 

Am 6. Januar 2018 startete also die Gesprächstherapeuten-Ausbildung in Bern. Der Raum war einladend und hell. Es standen frische Getränke und Gebäck für uns Teilnehmer bereit. Und jede/r bekam einen Ordner mit Kugelschreiber, Block etc. – auf jedem Platz 1 Bündel an Unterlagen. Alles erschien professionell, freundlich, familiär, einladend. Ich fühlte mich umgehend sehr wohl. Die Gruppe bestand aus ca. 12 Leuten, wild durchmischt, aus allen Berufs- und Lebensschichten.

 

Gabriel Palacios ist ein guter Dozent und Coach. Man merkt ihm an, dass er sich intensiv mit dem Thema Mensch und seiner Psyche auseinandergesetzt hat. Das beeindruckt. Das schafft Vertrauen. Die anderen Gruppenteilnehmer sind angenehm und kommen von überall her. Von den spirituellen Lebensberatern zu HR-Beratern zu Yogalehrern, Verkäufern etc. Alles vorhanden. Einige mit Vor-Erfahrung, andere ohne.

Und was mir dort geblieben ist (nebst der Techniken). Dort kam meine Hochsensibilität voll zum tragen. In den 1:1-Situationen, also in den Einzelsitzungen, konnte ich meinen Sinnen „freien Lauf“ lassen und fühlt mich so unendlich befreit. Ich nahm innert Sekunden den Mensch wahr, ohne etwas rausfiltern zu müssen. Meine Energie wurde nicht „verschwendet“ mit dem Filtern unnötiger Informationen. Sondern in dieser Gesprächssituation waren alle Eindrücke wichtig und durften bleiben. Wie erholsam für mich!

 

Ursprünglich hatte ich die Ausbildung für mich selber in Angriff genommen. Ohne Pläne, damit Geld zu verdienen oder in diesem Bereich jemals zu arbeiten.

 

Doch kaum hatte ich dieses Erlebnis der Gesprächssituation erfahren, wollte ich mit Menschen in 1:1-Gesprächen arbeiten. Ich fühlte mich wohl dabei, ich fühlte mich so lebendig dabei.

Und gleichzeitig merkte ich: Doch mir reichte das nicht. Also entschied ich, eine zweite Ausbildung zu starten, welche noch mehr in Richtung Psychologie ging.

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